The Woman Who Had Two Navels | Sara Angius

Vorstellungen

Premiere
16. Oktober 2020
20:00
17. Oktober 2020
20:00

The Woman Who Had Two Navels

“Die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist nur eine hartnäckige Illusion.” – Albert Einstein.
Eine verwirrte Frau bewegt sich auf der Bühne durch verschiedene zeitliche Dimensionen. Vergangenheit und Zukunft sind dabei wie zwei Nabel (“Navels”), zwei Pole, die sich gegenseitig bedingen und damit grundlegende Aspekte ihrer Identität beeinflussen und modifizieren. Welche emotionalen Zustände spielen eine Rolle, wenn man zwei Zentren wie zwei Magnetpole oder zwei “Navels” wahrnimmt? Die Bewusstwerdung der Existenz dieser beiden Pole ist Ausgangspunkt der Choreografie “The Woman Who Had Two Navels.” Dabei ist die Bühne das Bindeglied zwischen Realität und Illusion: Zeitgenössischer Tanz, Physical Theater und animierte Objekte erschaffen zusammen eine surreale Atmosphäre.

Eine Produktion von Sara Angius in Koproduktion mit dem LOT-Theater und der COMMEDIA FUTURA & EISFABRIK Hannover | Eine Veranstaltung im Rahmen von Tanzstelle Braunschweig | Konzept: Sara Angius | Tänzer_innen: Sara Angius, Stefano Roveda | Mentoring: Johanna Ehlert, Anthony Mathieu | Figurenkonzept und -bau: Johanna Ehlert | Bühnenbild: Dominic Mangione | Licht: Harry Heutink

Gefördet vom Kulturinstitut der Stadt Braunschweig, der Braunschweigischen Stiftung, dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover, vom Ministero per i Beni e le Attività Culturali, der Regione Autonoma di Sardegna, der Associazione Tersicorea/T-Off.
Mit freundlicher Unterstützung von TANZ Braunschweig und dem Landesverband Freier Theater Niedersachsen e.V.

Tanzstelle Braunschweig wird gefördert von der Stiftung Niedersachsen, der Niedersächsischen Lotto-Sport-Stiftung, vom Niedersächsischem Ministerium für Wissenschaft und Kultur, der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz und der Richard-Borek-Stiftung

Eintritt: 18 Euro / ermäßigt 6 Euro

Begrenzte Platzzahl: Wegen der Corona-Hygiene-Maßnahmen wird die Veranstaltung mit begrenzter Zuschauerzahl und einem Mindestabstand aufgeführt.

(Fotografin: Johanna Ehlert)