Erfolgsprojekt / dummet face, Foto: Andreas Hartmann

30.09.10 | 19 Uhr

Eintritt: 6,- / erm. 3,- Euro (darin enthalten 1 Freigetränk)

Die Spielreihe „Schaffen und Scheitern“ zeigt:

frühSTÜCK – das Forum für junge KünstlerInnen
Das LOT-Theater begleitet den Weg zur Professionalisierung

Im Rahmen der Spielreihe wird das erste frühSTÜCK serviert – und im Anschluss gefeiert:

Flugangst
Über mehrere Wochen beschäftigten sich eine Gruppe von SchülerInnen und StudentInnen aus Göttingen unter der Leitung von Nadine Wolfarth, Studentin des Darstellendes Spiels an der HBK Braunschweig, mit der Angst vor dem Scheitern, den Schwierigkeiten des Fallenlassens und der Frage: Soll ich jetzt springen...oder was?

LASSEN.
PASSIEREN.
REVUE.

Da war was, einst! Da ist was, jetzt! Was ist das Was, das da ist? Was ist das Was, das da war? Wie steht das was einst da war zu dem was jetzt da ist? Können sich die beiden begegnen, und wenn ja, wollen die das überhaupt? 
Johannes Hock, Student des Darstellenden Spiels an der HBK Braunschweig, geht in seiner Performance dem Verhältnis von "Sprechen" und tatsächlichem "Ereignis" nach.

Das Erfolgsprojekt
Was muss man tun, um erfolgreich zu werden? Welchen Preis muss man dafür zahlen?
Gibt es Kriterien, die Erfolg garantieren oder ausschließen? Was ist überhaupt Erfolg?
dummet face, bestehend aus StudentInnen der Kulturwissenschaften und Ästhetischen Praxis sowie Szenischen Künste an der Universität Hildesheim, hat diese Fragen Persönlichkeiten aus der Theater-Szene gestellt. Diese Interviews, eine Onlineumfrage und natürlich einschlägige Fachliteratur bilden die Basis für einen Abend, an dem das Geheimnis, was hinter Erfolg steckt, vielleicht gelüftet werden kann.

Im Anschluss:
Ein bisschen feiern
Die Band Pirol funktioniert, in dem sie nicht übt und das Scheitern auch mit Ihren Texten auf den Punkt bringt. Friseure, Kunststudenten, Musiker und Freiwillige geben zum Abschluss des ersten frühSTÜCKs im LOT-Theater den Ton an.

Eine Veranstaltung des LOT-Theaters

Die Spielreihe „Schaffen und Scheitern“ wird gefördert von der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz

Gefördert von: