Foto von Martin Salzer

Premiere 08.04 | 20.00 Uhr | AUSVERKAUFT!!!

| 09.04. | 10.04. | 11.04. | 15.04 | 16.04. | 17.04. | 18.04.10 | 20.00 Uhr
Eintitt: 13,- / erm. 5,- Euro

Stückeinführung | 09.04. | 10.04.10 | 18.30 Uhr
Eintitt: 5,- Euro

| 06. | 07. | 08.05.10 | 20.00 Uhr

Theater Endlich > Elemente: Erde

Die neue Veranstaltungsreihe „Unbehindertes Spiel“ präsentiert zum Auftakt das „Theater Endlich“ der Evangelischen Stiftung Neuerkerode mit seinem zweiten Teil des Elementezyklus

Das Theater Endlich hat sich nach der stimmungsvollen „Elemente: Wasser“-Inszenierung (2007) an das nächste Element gewagt. „Elemente: Erde“ ist nicht weniger vielfältig, sinnlich und gewaltig, gefüllt mit Geschichten und Mythen auf und unter der Erde.
Das zyklische Prinzip von Jahreszeiten, Saat und Ernte, Leben und Tod bot sich für die Theater-Endlich-spezifische choreographische Arbeit geradezu an, die geprägt ist  durch Improvisation und Reduktion und durch das intensive und berührende Spiel der ausgeprägten Charaktere des Ensembles besticht.
Schöpfungsgeschichten, die Erschaffung des Golems, Kain und Abel, El Dorado, E.T.A. Hoffmanns „Die Bergwerke zu Falun“, Tannhäuser, Frau Holle, sie alle finden Platz in der beeindruckenden Collage, die – am ehesten dem Tanztheater zuzuordnen – wieder von eigens komponierter Musik umrahmt wird.

In „Elemente: Erde“ werden 3 NachwuchsschaupielerInnen ihr Bühnendebut geben und somit wächst das Ensemble auf 11 SchauspielerInnen mit geistiger Behinderung.

Ein Kooperationsprojekt vom Theater Endlich mit der Evangelischen Stiftung Neuerkerode | Regie: Martin von Hoyningen Huene, Dorota Ogòrikieviecz, Stefani Theis | Schauspiel: Holger Denecke, Detlef Frühling, Thomas Hoops, Denny Gmerek, Helge Schuberth, Christoph Stark, Christian Kreutner, Maik Sangeniti, Henny Beese, Gisela Bock, Karina Eßmann | Bühnenbild: Else Castrian | Assistenz: Maren Severin

Gefördert von der Stiftung Nord/LB-Öffentliche und dem Kulturinstitut der Stadt Braunschweig
Förderung des schauspielerischen Nachwuchses durch die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, die Braunschweigische Landessparkasse und die Öffentliche Versicherung Braunschweig